Mit Social Media Marketing verbrennt man doch leicht Geld, weswegen viele nach kurzer Zeit aufhören oder gar nicht damit anfangen wollen. Was viele beim Marketing jedoch nicht beachten, ist, dass man sich nicht einfach mal schnell in 10 Minuten etwas aufbauen kann, sondern sich die Zeit dafür nehmen sollte.

Realistisch gesehen, musst du monatlich mit einem Einsatz von 1.500 Euro rechnen. Wenn du dir das noch nicht leisten kannst, solltest du entweder noch nicht starten oder du startest nur auf einer einzigen Social Media Plattform, wie Facebook. 

Ich persönlich, also Security mit Passion, investiert für private Leute in Facebook Marketing, Google Ads und YouTube Ads. Empfehlen würde ich für reine Pentests die Plattformen LinkedIn, Xing und Google. Wieso? LinkedIn und Xing sind reine Businessplattformen, auf denen nur Menschen sind, die entweder einen Job suchen, die Mitarbeiter suchen oder Unternehmen, die Probleme haben. Google Ads lässt sich auch einfach erklären. Wenn jemand in die Suchmaschine „Hilfe, ich wurde gehackt“ eingibt, kannst du oben angezeigt werden und es ist wahrscheinlicher das dein Link angeklickt wird.

Am Anfang, bevor du auf Social Media Marketing machen willst, gibt es zwei Wege. Willst du es organisch oder payed machen? Ich gebe dir nun zwei Beispiele: Bei organischem Marketing schreibst du einen Blog und postest ihn auf Xing, LinkedIn und Facebook. Dabei sollte der Blog zwischen 40 und 80 Zeichen sein und dazu noch einen Link beinhalten. Bei payed Traffic hingegen, machst du eine automatisierte Strategie. Der Content sollte immer gut durchdacht sein, dabei kann es dir helfen, wenn du dich in den Kopf deiner Zielgruppe versetzt und schaust, ob du selbst dein Angebot interessant findest und ob es einen Mehrwert bietet.

Egal wo und wann man postet, man sollte auf jeden Fall die Standard-Floskeln, wie: „Ich bin… und mache…“ vermeiden. Das wichtigste und trivialste, was viele immer übersehen, ist, dass der Kunde und der Mehrwert im Mittelpunkt stehen sollten. Das geht nicht, indem man sein Angebot anpreist, sondern durch storytelling. Natürlich kann man kurze Erklärvideos machen, aber die Kunden wollen Emotionen sehen.

Ein Beispiel: Man kann in einem Bild oder Video darstellen, dass jemand gehackt wurde und wie diesem jemand geholfen wurde. Darunter gibt es die Bildunterschrift „Angst davor gehackt zu werden?“ Der User denkt sich „Ja, ich habe Angst davor gehackt zu werden“. Im ersten Textabsatz kann man dann gleich schreiben, was die Menschen dann tuen sollen. Man muss die Leute mit seiner Geschichte abholen und sie an die Hand nehmen. Die Geschichte darf jedoch nicht zu langatmig werden, orientiere dich an ca. 150 Wörtern. 

Neben dem Inhalt der Werbung ist auch die Zielgruppe von großer Bedeutung. Man kann die Zielgruppe nie zu 100 % bestimmen, denn es gibt immer Abweichungen vom „typischen Kunden“. Jedoch kann man seine Zielgruppe so genau wie möglich bestimmen. Als Penetration Tester sind KMUs eine gute Zielgruppe, während ein großes Bauunternehmen vielleicht nicht der typische Kunde ist. 

Die ersten drei Monate des Marketings wirst du Lerngeld bezahlen und wenig wird funktionieren. Wenn man dann ein Feedback bekommt, kann man nach diesem dann optimieren. Man kann auch zwei verschiedene Anzeigen machen und ausprobieren, welche der beiden besser funktioniert. Das selbe kann man auch mit verschiedenen Social Media Plattformen ausprobieren und schauen, wo man den meisten Return hat. 

Senior Security Consultant/Penetration Tester | CEO

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